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Frisches, reines und klares Wasser aus der "Heimquelle" denn diese wird immer beliebter


Die besten Filteranlagen für Trinkwasser sind solche, die nach dem Umkehrosmose-Verfahren in einem Molekularfiltersystem arbeiten und reines Wasser produzieren. Viele denken bei dieser Aussage gleich: Ist Osmosewasser nicht destilliertes Wasser? Ein klares Nein! Bei der Destillation wird Wasser zum Kochen gebracht und das Kondensat (Dampf) genutzt. Das destillierte Wasser hat trotzdem noch geringe Verunreinigungen, da einige Schadstoffe einen niedrigeren Siedepunkt haben als Wasser. Diese Stoffe sind ebenfalls im Kondensat und somit im destillierten Wasser enthalten. Bei der Umkehrosmose wiederum wird mit Druck das Wasser durch eine mehrlagige feinporige Membrane gepresst, deren Poren so klein sind, dass nur Wassermoleküle sie passieren können. Alle Stoffe werden zu 99 Prozent heraus gefiltert. Osmosewasser ist also kein destilliertes Wasser, obwohl beide Wässer einen sehr hohen Reinheitsgrad haben und als „leicht“ bzw. „weich“ gelten.

 

Ist Osmosewasser schädlich für den Menschen und ungesund?

Noch ein klares Nein! Hierbei handelt es sich um einen Mythos, der leider in der Gesellschaft tief verankert ist. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Osmosewasser ist gut für den Menschen und fördert die Gesundheit. Unbestritten ist, dass Wasser viele wichtige Funktionen in unserem Körper übernimmt und maßgeblich zur Gesundheit und Wohlbefinden beiträgt - oder auch nicht. Wasser ist verantwortlich für die Temperaturregelung des Körpers, ist ein Transport- und Lösungsmittel, ist notwendig für den Abtransport von Schadstoffen und Schlacken, reguliert die Verdauung, ist unverzichtbar bei der Zellerneuerung und vielen anderen biochemischen Prozessen in unserem Körper. Damit Wasser seine wichtigen Aufgaben in unserem Körper optimal umsetzen kann, ist die Qualität des Wassers entscheidend. Das keine Schadstoffe wie Schwermetalle, Bakterien, Viren, Hormone, Medikamentenrückstände, chemische Stoffe oder Kleinstlebewesen (wie z.B. Wasserasseln), in unserem Trinkwasser sein sollten ist vollkommen klar. Was aber ist mit den so wichtigen Mineralien?

 

Mineralwasser ist doch gesund und wir brauchen doch die Mineralien!

Das wird uns immer wieder von diversen Stellen seit Jahrzehnten eingeflüstert und hier liegt der Hund begraben. Natürlich sind Mineralien, wie z.B. Magnesium oder Kalzium überlebensnotwendig für den Menschen. Doch ist es nicht die Aufgabe des Wassers den Körper mit Mineralien zu versorgen, sondern die Mineralien innerhalb des Körpers zu transportieren. Wenn man seinen Mineralstoffbedarf nur mit Mineralwasser decken wollte, müsste man über 20 Liter, je nach Mineralwasser, täglich trinken und hätte bei bestimmten Mineralien trotzdem Defizite. Nur mal nebenbei: Trinkwasser aus dem Hahn hat oftmals sogar mehr Mineralien als Mineralwasser. Die Mineralien, die wir brauchen, werden komplett über die Nahrung aufgenommen, denn Mineral ist nicht gleich Mineral. Mineralwasser enthält Mineralien in Form von mineralischen Salzen oder auch als anorganische Mineralien bezeichnet. Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Nüsse und Getreide enthalten Mineralien in Form von Chelaten oder auch organische Mineralien genannt. Der Körper kann Chelate viel besser verwerten als die anorganischen Salze. Wie die Mineralien aufgenommen werden hat wenig damit zu tun, wie diese im Körper verwertet werden und in welcher Form sie auftreten. Seit Jahren ist medizinisch bekannt, dass der menschliche Körper Mineralien in Form von Chelaten wesentlich besser verwerten kann als anorganische Mineralien. Der Körper nutzt die anorganischen Mineralien auch nur dann, wenn er nicht ausreichend Mineralien aus der Nahrung erhält. Der Unterschied dieser beiden Mineralstoffformen ist gravierend. Vom Kalziumsalz (Kalziumkarbonat, Kalziumsulfat etc.) verwendet der Körper etwa fünf bis zehn Prozent. Von Kalzium in Chelatform werden bis zu 95 Prozent verwertet. Es ist also festzuhalten, dass die Qualität und Reinheit des Wassers maßgeblich ist.

 

Wie wird die Qualität bestimmt?

Die drei wichtigsten Parameter für die Qualität sind der pH-Wert, der elektrische Leitwert und das Redox-Potenzial. Der Hydrologe und Regierungsbeamte Prof. Louis Claude Vincent hat in jahrzehntelangen Studien für Frankreichs Regierung in seiner Forschungsarbeit nachgewiesen, dass hochohmiges Wasser (mineralarmes Wasser) das beste Wasser für unsere Gesundheit ist. Nach seinen Schlussfolgerungen sollte ein gutes Trinkwasser einen pH-Wert von 6,7 PH bis 6,9 PH haben. Der rH2 Wert, der das Redoxpotenzial angibt, sollte mindestens 6.000 Ohm haben und die elektrische Leitfähigkeit sollte unter 80 µS bzw. 40 ppm liegen. Solch ein reines Wasser kann dann die Aufgaben optimal erfüllen, die es erfüllen sollte. Es löst und bindet die Giftstoffe und Schlacken und transportiert sie aus dem Körper. Das Mineralstoffe ebenfalls „ausgespült“ werden ist nur bedingt richtig. Die Mineralien, die der Körper benötigt, hat er längst verwertet. Ausgespült werden nur Übermengen von Mineralien und damit reguliert das Osmosewasser auch den Mineralhaushalt optimal. Es ist bekannt, dass zu viel, von was auch immer, schädlich ist. Bei einer Überdosis, egal welchen Stoffes, spricht der Mediziner von einer Vergiftung.

Dass Osmosewasser, wider aller Unkenrufe, gut und natürlich ist, beweist die Natur selbst. Lassen Sie ihren Hund oder ihre Katze zwischen Osmosewasser, Trinkwasser aus dem Hahn und stillem Mineralwasser wählen. Ein gesundes Tier wählt immer den Napf mit dem Osmosewasser. Die eigenen Pflanzen, regelmäßig mit Osmosewasser gegossen, wachsen besser und gedeihen prächtig. Sogar Schnittblumen halten sich länger in der Vase obwohl sie keine Mineralien bekommen.

Neben dem Gesundheitsfaktor von Osmosewasser ist der Genussfaktor nicht zu unterschätzen. Der Kaffee oder der Tee schmecken intensiver. Soßen und Suppen werden aromatischer. Shakes und Mischgetränke entfalten ihren vollen Geschmack. Nudeln, Reis und Kartoffeln, in Osmosewasser gekocht, schmecken ursprünglich und rein. Sogar die Haushaltsgeräte freuen sich über das reine Wasser. Ein guter Kaffeeautomat kann schon mal 500,00 Euro oder mehr kosten. Schade, wenn er nach wenigen Jahren, trotz regelmäßiger Entkalkung, seine Aufgaben nicht optimal umsetzen kann. Der Wasserkocher, das Bügeleisen und die anderen „Wasser-Geräte“ werden es Ihnen danken wenn sie es könnten.

Wenn Sie mehr über das Thema Molekularfilteranlagen und Osmosewasser wissen möchten oder Fragen haben, stehen wir Ihnen als Vertriebspartner der BestWater International GmbH in unserer Praxis zur Verfügung.

 

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